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Unser Patenkind Suzana
Unser „26. Kind“: die fünfjährige Suzana aus Kibuta.
Im Mittelpunkt der Arbeit des Elternselbsthilfe-Vereins steht die Kinder- und Jugendarbeit.
So beschlossen wir 2005, uns nicht nur vor Ort zu engagieren, sondern auch Not leidenden Kindern aus anderen Ländern zu helfen. Dies sollte nicht einmalig, sondern über einen längeren Zeitraum geschehen. Aus diesem Grund nahmen wir Kontakt zur Organisation „Plan International“ auf, die dem Verein schnell ein Patenkind vermittelte.
Nun ist Suzana Francis Roberts aus Tansania unser Patenkind. Sie lebt mit ihren Eltern, die Bauern sind, in einem strohgedeckten Lehmhaus in einer Gegend, in der „Plan International“ Gesundheits- und Bildungseinrichtungen betreibt.
Die Kinder unseres Kindergartens spielen in dieser Patenschaft eine große Rolle. Sie erfahren in Projektarbeit, wie Suzana in Ostafrika lebt, und müssen mit Erstaunen feststellen, dass das Wasser dort nicht aus dem Wasserhahn kommt, sondern aus einem zwei Kilometer entfernten Brunnen geholt werden muss. Die Kinder sind es auch, die im Englischunterricht Briefe an Suzana schreiben oder kleine Geschenke basteln. Ein Höhepunkt des Kindergartenalltags ist sicherlich, wenn im Postkasten ein Brief aus Tansania liegt und die Kinder etwas über die Fortschritte im Leben von Suzana erfahren.
Mit dieser Patenschaft versucht der ESHV einerseits finanziell zu unterstützen, andererseits aber auch das gegenseitige Verständnis über politische, kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zu fördern.
„Der Dialog ist die Basis einer guten Beziehung.“ (Plan International Deutschland e.V.)
Das Thema Afrika begeistert unsere Kinder. Hier zu sehen: selbstgebastelte Massai-Ohrringe.
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Suzana mit ihrem Vater zu Hause